Kostenfallen im Internet erkennen
Datum: 16.09.2016
Immer mehr ältere Menschen nutzen das Internet. Beim Surfen ist jedoch Vorsicht geboten. Unseriöse Anbieter verstecken oft Kostenfallen, die auf den ersten Blick kaum zu erkennen sind. Ein Video des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz klärt auf.
Quelle: EiZ/Rebekka Brather
Mit dem Mausklick nicht in die Falle tappen
Einen Urlaub buchen, Bücher bestellen oder Kleidung liefern lassen: Geschäfte im Netz sind für viele Verbraucher zur Normalität geworden. In der Regel sind die Kosten für einen bestimmten Service transparent. Doch in manchen Fällen verstecken unseriöse Anbieter diese in kleingedruckten Texten, zum Beispiel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, die per Klick durch den User akzeptiert werden. Das ist jedoch unzulässig, denn es muss deutlich erkennbar sein, was der jeweilige Dienst oder das jeweilige Produkt kostet. Darüber inforimert ein Video des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).
Portal „Wissen wappnet“
Der kurze Erklärfilm ist auf der Startseite des Verbraucherportals www.wissen-wappnet.de zu finden. Die Webseite informiert in den Kategorien „Konsum im Alltag“, „Verbraucherschutz“, „Finanzen und Versicherung“, „Urlaub und Reisen“, „Digitales und Telekommunikation“ sowie „Wohnen und Energie“ über viele Aspekte des Verbraucherschutzes. Dazu zählen unter anderem Mängel bei Pauschalreisen, Roaming-Tarife, das Widerrufsrecht, das Basiskonto oder der sichere Umgang mit Handy-Anwendungen. In kurzen Erklärfilmen und Texten erhalten Verbraucher so einen Überblick über ihre Rechte.