Zentralverband des Deutschen Handwerks
Selbstdarstellung:
Im Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH) mit Sitz in Berlin sind die 54 Handwerkskammern, 38 Zentralfachverbände des Handwerks sowie bedeutende wirtschaftliche und wissenschaftliche Einrichtungen des Handwerks in Deutschland zusammengeschlossen.
Damit ist der ZDH Sprachrohr für die Interessen von mehr als 920 Tausend mittelständischen Betrieben mit fast 5 Mio. Beschäftigten und fast 500 Tausend Auszubildenden in den Bereichen Bau und Ausbau, Metall und Elektro, Holz und Kunststoff, Lebensmittel, Bekleidung, Textil und Leder, Gesundheit und Körperpflege, Grafik und Gestaltung. Die Domäne des Handwerks sind individuelle Produkte und Dienstleistungen.
Der ZDH dient der einheitlichen Willensbildung in allen grundsätzlichen Fragen der Handwerkspolitik. Er vertritt die Gesamtinteressen des Handwerks gegenüber Bundestag, Bundesregierung und anderen zentralen Behörden, der Europäischen Union (EU) und internationalen Organisationen.
Er tritt ein für die Soziale Marktwirtschaft, eine Mittelstandspolitik des Leistungswettbewerbs und die Förderung der selbstständigen kleinen und mittleren Betriebe durch geeignete wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Der ZDH wendet sich gegen staatlichen Dirigismus, Einschränkungen des Privateigentums und gegen den Missbrauch von Marktmacht.
Adresse:
Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH)
Mohrenstraße 20/21
10117 Berlin
Website:
http://www.zdh.de/
Warum wir uns für "Erfahrung ist Zukunft" engagieren:
Das Handwerk setzt sich für die Einbeziehung der Erfahrungen und Leistungspotenziale älterer Menschen in Wirtschaft und Gesellschaft ein. Gegen Modelle zur Frühverrentung hat sich das Handwerk deshalb immer konsequent ausgesprochen und in diesem Zusammenhang das Prinzip lebenslanger Weiterbildung betont. Dazu setzt das Handwerk auf ein Berufslaufbahnkonzept, das attraktive Weiterbildungs- und Karrierewege auch für erfahrene Mitarbeiter im Handwerk eröffnet. Unter anderem mit der Meisterprüfung verfügt das Handwerk über eine anerkannte Fortbildungsprüfung, die die Kompetenzen erfahrener Fachkräfte voraussetzt und der Leitidee des "Entrepreneurship-Education" folgt. Daneben soll durch den systematischen Ausbau der Fortbildung auf der mittleren Führungsebene und auf der Ebene "Meister plus" ein attraktives und lebenslanges Beschäftigungskonzept für die Fachkräfte im Handwerk sichergestellt werden. Vor diesem Hintergrund begrüßen und unterstützen wir die Initiative "Erfahrung ist Zukunft".